Warum nennt man Spanndecken „schwebend“? Dekorchoice-Guide.
„In der Nürnberger Südstadt, direkt um die Ecke vom Plärrer, kostet ein schwebender Spanndecken-Einbau bei Dekorchoice derzeit ab 59 € pro Quadratmeter – inklusive hochwertiger LED-Beleuchtung, sauberer Montage und 15 Jahren Garantie. In der Münchner Maxvorstadt wird’s etwas teurer (ab 65 €), weil die Altbauten hier besonders hohe Ansprüche stellen. Und in Berlin-Kreuzberg? Da starten wir sogar bei 55 € – weil wir wissen, wie schnell man hier eine gute Idee braucht, bevor der nächste Mieter kommt.“ – Aus der aktuellen Dekorchoice-Preisliste Februar 2026 (individuell nach Aufmaß, natürlich).
Ja, Sie haben richtig gelesen. Während Ihre Nachbarn noch mit dem Pinsel in der Hand vor rissigen, gelb gewordenen Decken stehen und sich fragen, ob das jetzt „Vintage“ oder einfach nur „traurig“ ist, schwebt bei Ihnen der Himmel – buchstäblich. Und das nicht nur optisch.

Warum heißen sie eigentlich „schwebend“?
Ganz einfach: Weil sie es optisch tun. Ein spezielles Aluminium-Profil wird unsichtbar an der Wand befestigt. Die Spanndecke selbst wird einige Millimeter tiefer eingespannt. Dazwischen sitzt ein LED-Streifen, der indirekt nach oben und unten leuchtet. Das Ergebnis? Die Decke wirkt, als würde sie frei im Raum hängen – wie ein eleganter, leuchtender Teppich, der von nichts getragen wird.
In Nürnberg sagt man dazu gerne: „Des schwebt, als hätt’s ka Schwerkraft.“ In München: „Des is wia a Wolke, nur ohne Regen.“ Und in Berlin: „Endlich mal was, das nicht an der Decke klebt – im Gegensatz zu den Mietverträgen.“
Die echten Vorteile eines parenden (schwebenden) Spanndecken-Einbaus
- Raum wirkt höher und größer Besonders in typischen Altbauwohnungen mit 2,50 m Höhe (Nürnberg, München, Berlin – wir kennen das alle) gewinnen Sie optisch 10–20 cm. Die indirekte Beleuchtung lässt die Decke „verschwinden“. Plötzlich passt das neue Regal doch noch rein.
- Perfektes, blendfreies Licht Keine harten Schatten mehr. Keine „Baustellenbeleuchtung“ von der alten Deckenlampe. Stattdessen weiches, dimmbares Licht, das Sie per App steuern können. Ideal für Home-Office in Berlin-Friedrichshain oder fürs gemütliche Weißwurst-Frühstück in der Münchner Küche.
- Versteckt alles Hässliche Risse, Rohre, alte Kabel, Wasserschäden – alles weg. Die alte Decke bleibt unangetastet. Montage in einem Tag, ohne Möbel komplett rauszuräumen. In München, wo jeder Handwerker-Termin drei Monate Vorlauf braucht, ist das ein echter Gamechanger.
- Modern, aber nicht protzig Ob mattweiß, satin, mit dezentem Glanz oder sogar mit Fotodruck – die schwebende Variante sieht immer edel aus. Perfekt für den loftartigen Berliner Altbau oder das moderne Reihenhaus in Fürth/Nürnberg.
- Wertsteigerung der Immobilie Ja, wirklich. Käufer und Mieter zahlen heute gerne mehr für „fertige, moderne Decken“. Besonders in Ballungsräumen wie München und Nürnberg.

Welche Arten von schwebenden Profilen gibt es?
Dekorchoice arbeitet mit den besten Systemen Europas:
- Klassisches Floating-Profil (ca. 8–10 mm Lichtspalt) – der Bestseller. Schlicht, elegant, perfekt für große Flächen.
- Wide-Gap-Profil (15–20 mm Spalt) – für besonders starken „Schwebe-Effekt“ und mehr Lichtleistung.
- Kurven- & Wellen-Profile – frei formbar. Ideal für runde Essbereiche in München-Schwabing oder für kreative Berliner Lofts.
- Mehrzonen-Profile – mehrere schwebende Ebenen in einem Raum (z. B. Wohnzimmer + Kücheninsel).
- Kombi mit Akustik – integrierte Schallabsorption für große Räume oder Home-Cinema.
Alle Profile sind pulverbeschichtet, rostfrei und halten ewig.

Kann man einen schwebenden Effekt auch nur in einer Zone machen?
Ja – und das ist sogar eine unserer beliebtesten Lösungen!
Beispiel 1: Nur über der Kücheninsel in einer Münchner Altbauwohnung – der Rest bleibt klassisch. Beispiel 2: Ein rechteckiger „schwebender Rahmen“ im Berliner Wohnzimmer, der den Essbereich betont. Beispiel 3: Ein ovaler schwebender Kreis im Schlafzimmer Nürnberg – romantisch, ohne kitschig zu wirken.
Das spart Kosten und sieht trotzdem spektakulär aus. Viele Kunden in Bayern und Berlin entscheiden sich genau dafür, weil sie nicht den ganzen Raum umbauen wollen.
Und die Nachteile? (Ehrlichkeit ist unsere Stärke)
- Etwas teurer als eine normale Spanndecke (ca. 15–25 €/m² mehr wegen Profil + LED).
- Verlust von 4–8 cm Raumhöhe (unmerklich bei normalen Höhen).
- LED-Streifen müssen irgendwann getauscht werden (bei uns alle 10–15 Jahre, Kosten ca. 8–12 €/m).
- Nicht für extrem niedrige Räume (< 2,40 m) empfehlenswert – da wirkt’s gedrückt.
Aber mal ehrlich: Im Vergleich zu einer neuen Rigipsdecke mit Spachtelarbeiten, Maler, Trockenzeiten und Staub ist das ein Witz.
In Nürnberg, München, Berlin oder sonst wo in Bayern: Eine schwebende Spanndecke ist keine „schöne Decke“. Sie ist eine kleine Revolution in Ihrem Zuhause. Sie macht aus einem normalen Zimmer einen Raum, in dem man gerne länger bleibt. Sie spart Zeit, Nerven und langfristig sogar Geld.
Warum kann das Licht bei einer schwebenden Decke trotzdem matt wirken?
Ganz einfach: Weil das Standard-Licht indirekt ist. Der LED-Streifen sitzt im Schattenfugen-Spalt und strahlt nach oben und unten. Das erzeugt weiches, blendfreies Licht – super für Atmosphäre, aber ohne zusätzliche Planung oft zu schwach für „echte“ Helligkeit.
Typische Fehler:
- Zu schwache LED-Streifen (nur 8–12 W/m statt 14–20 W/m)
- Zu enger Spalt (unter 10 mm)
- Kein Diffusor → sichtbare Lichtpunkte statt homogener Fläche
- Falsche Farbtemperatur (zu warmes 2700 K statt 3000–4000 K für Arbeitslicht)
Das Ergebnis? Der Raum wirkt gemütlich, aber zum Kochen, Lesen oder Home-Office fehlt Power. Bei Dekorchoice planen wir deshalb immer hybrid: indirektes Schwebe-Licht + gezielte direkte Spots oder Downlights.
Wie berechnet man die richtige Lichtmenge – damit es nicht zu hell und nicht zu dunkel wird?
Faustregel nach DIN EN 12464-1 und unseren realen Projekten:
- Wohnzimmer / Schlafzimmer: 150–200 Lumen pro m² (sanft, dimmbar)
- Küche (Arbeitsfläche): 300–400 Lumen pro m²
- Essbereich / Home-Office: 250–350 Lumen pro m²
- Bad: 300–500 Lumen pro m²
Rechenbeispiel für ein 25 m² Wohnzimmer in Nürnberg: → 25 m² × 180 lm = 4.500 Lumen Gesamtlicht Davon 60 % indirekt (Schwebe-Licht) = ca. 2.700 lm aus dem Spalt 40 % direkt (Spots) = ca. 1.800 lm
Wir dimmen alles per App oder Fernbedienung. So haben Sie morgens helles Arbeitslicht und abends warmes Lounge-Feeling – ohne dass die Nachbarn denken, Sie betreiben ein Fotostudio.
In welchem Raum macht ein schwebender Ceiling am meisten Sinn?
Überall, wo Sie Atmosphäre wollen statt OP-Saal-Beleuchtung:
- Wohnzimmer – der absolute Klassiker (Berlin-Loft, Münchner Altbau, Nürnberger Reihenhaus)
- Küche über der Insel – sieht aus wie aus dem Magazin
- Schlafzimmer – romantisch, ohne Kronleuchter im Gesicht
- Home-Office-Ecke – indirektes Licht schont die Augen
- Bad – besonders schön in Kombination mit Spiegeln
Nicht ideal: sehr kleine Flure oder Räume unter 2,40 m Höhe – da wirkt der Schwebe-Effekt gedrückt.
Aus welchen Elementen besteht ein schwebender Spanndecken-Einbau eigentlich?
- Schwebendes Aluminium-Profil (mit integriertem Lichtspalt 8–20 mm)
- Spanndecken-Folie (matt, satin oder glänzend – bei uns immer hochwertiges PVC oder Textil)
- Hochwertiger LED-Streifen (CRI >90, dimmbar, meist doppelreihig für mehr Power)
- Diffusor- oder Abdeckprofil (verhindert Hotspots)
- Befestigungssystem (unsichtbar, harpunen- oder klemmbasiert)
- Optional: zusätzliche Downlights oder Akustik-Elemente
Alles pulverbeschichtet, wartungsfreundlich und mit 10–15 Jahren Garantie.
Wie viele Ebenen darf ein schwebender Ceiling haben?
Theoretisch so viele wie Sie wollen – praktisch sind 2–3 Ebenen der Sweet Spot.
- 1 Ebene: klassisch schwebend über dem ganzen Raum
- 2 Ebenen: z. B. Hauptfläche + tiefer gelegte Kücheninsel oder Essbereich
- 3 Ebenen: Wohnzimmer mit separater Leseecke + Akzentbeleuchtung
- 4+ Ebenen: möglich, aber selten – nur bei sehr hohen Räumen oder kreativen Berliner Projekten
Jede Ebene kann eigene Farbe, eigene LED-Temperatur und eigene Höhe haben. Das ergibt echte Zonen im Raum.
Eine schwebende Spanndecke ist kein „nur eine schöne Decke“. Sie ist ein Lichtkonzept, das Ihren Raum verwandelt – aber nur, wenn die Beleuchtung richtig geplant ist. Bei Dekorchoice machen wir das seit über 15 Jahren täglich: kostenlose Vor-Ort-Beratung, 3D-Lichtplanung, eigene Montage-Teams und echte Garantie.
Warum nennt man Decken eigentlich „schwebend“?
Der Name kommt nicht von ungefähr – und schon gar nicht von einem Marketing-Guru mit zu viel Kreativität. Eine schwebende Spanndecke entsteht, wenn zwischen Decke und Wand ein schmaler Schattenfugen-Spalt bleibt und darin eine unsichtbare LED-Leiste sitzt. Das Licht strahlt nach oben und unten, die Decke wirkt, als würde sie frei im Raum hängen. Kein sichtbares Profil, kein sichtbarer Rand – nur reines, magisches Schweben.
In Nürnberg lieben das die Altbau-Besitzer in Gostenhof, weil plötzlich 3,20 m Höhe wie 4 Meter wirken. In München freuen sich die Schwabinger Lofts darüber, dass ihre 2,60 m plötzlich wie Penthouse aussehen. Und in Berlin? Da passt es perfekt zum minimalistischem „Ich-wohne-in-einem-ehemaligen-Fabrikloft“-Vibe – nur ohne den Baustaub.
Welche Formen können Lichtlinien auf einer Spanndecke haben?
Hier wird’s spannend – und kreativ. Lichtlinien sind keine langweiligen geraden Streifen mehr (obwohl die natürlich auch gehen). Bei Dekorchoice formen wir sie so, wie Sie es wollen:
- Gerade Linien – klassisch, clean, perfekt für Berliner Minimalisten
- Gebogene, wellenförmige Linien – wie sanfte Wellen, ideal für Münchner Wohnzimmer mit Aussicht auf die Isar
- Ovale, kreisförmige oder rhombusförmige Linien – für den Wow-Effekt im Schlafzimmer
- Freie, organische Formen – fast wie Kunst an der Decke
- Mehrere parallele Linien – für große Räume in Nürnberger Einfamilienhäusern
Das Schöne: Die Linien teilen den Raum optisch auf, machen ihn größer und lenken das Licht genau dorthin, wo Sie es brauchen – ohne eine einzige Lampe, die im Weg hängt.
Welche Funktion haben Lichtlinien eigentlich im Raum?
Mehr als nur „schön leuchten“. Lichtlinien sind:
- Indirekte Raumbeleuchtung – blendfrei, angenehm, perfekt für lange Abende
- Raumzonierung – Essbereich hell, Wohnbereich gemütlich, ohne eine einzige Stehlampe
- Akzentbeleuchtung – Kunstwerke, Regale oder die neue Küche kommen plötzlich richtig zur Geltung
- Stimmungslicht – dimmbar von 2700 K (warmweiß) bis 6500 K (kaltweiß) oder sogar RGB für die ganz Mutigen
- Optische Raumvergrößerung – besonders in kleinen Berliner Altbauwohnungen oder Nürnberger Dachgeschossen ein Gamechanger
Kurz: Sie ersetzen oft die halbe Deckenbeleuchtung – und sehen dabei noch besser aus.
Verbrauchen schwebende Lichtlinien viel Strom?
Nein. Absolut nicht. Moderne LED-Linien verbrauchen ca. 8–15 Watt pro laufendem Meter. Eine typische 20-m²-Decke mit Umfangslinie und zwei zusätzlichen Lichtlinien kommt auf maximal 40–60 Watt – weniger als eine alte Glühbirne von früher. Bei täglich 5 Stunden Nutzung kostet das im Jahr weniger als ein Latte Macchiato in München. Und das bei 50.000 Stunden Lebensdauer. Also: Sie sparen sogar Strom, während Ihre Decke schwebt.
Wie viele Lichtlinien braucht man in einem Raum?
Das kommt drauf an – aber meistens weniger, als man denkt:
- Kleines Zimmer (bis 15 m²): 1 Linie (meist umlaufend oder diagonal) reicht völlig
- Normales Wohnzimmer (20–30 m²): 2–3 Linien – eine umlaufend + eine oder zwei akzentuierend
- Große offene Küche/Wohnzimmer (40+ m²): 3–5 Linien, um Zonen klar zu definieren
- Schlafzimmer: Oft nur eine sanfte Linie hinter dem Bett – mehr braucht’s nicht
Wir planen das immer individuell vor Ort – kostenlos und unverbindlich, ob in Nürnberg, Fürth, Erlangen, München, Berlin oder sonst wo in Bayern.
Während in München die Leute 800 €/m² für Parkett zahlen, in Berlin 600 € für eine „industrielle“ Betonoptik und in Nürnberg manchmal noch mit 70er-Jahre-Rauputz kämpfen, bieten wir Ihnen eine Decke, die:
- in einem Tag montiert ist (staubfrei, geruchsfrei),
- 15 Jahre Garantie hat,
- wasserabweisend, schimmelresistent und allergikerfreundlich ist,
- und dabei auch noch schwebt.
Und das ab 29,99 €/m² für die Basisvariante – in Nürnberg sogar oft günstiger als in den „teuren“ Städten.
Wenn Sie also endlich aufhören wollen, Ihre Decke anzustarren und stattdessen unter ihr entspannen möchten – rufen Sie uns an. Wir kommen vorbei, messen kostenlos aus und zeigen Ihnen, wie Ihre Decke ab morgen schwebt.
Warum heißen sie eigentlich „schwebende Decken“?
Weil sie es optisch tun. Dank eines speziellen Aluminiumprofils bleibt ein schmaler, unsichtbarer Spalt zur Wand. Dort sitzt eine versteckte LED-Leiste, die das Licht indirekt nach oben abstrahlt. Die Decke scheint frei in der Luft zu hängen – kein sichtbarer Rand, keine Schatten, pure Leichtigkeit. Während in Berlin noch jeder zweite Loft mit Betonoptik prahlt und in München der Stuck als „Kulturerbe“ gilt, schwebt bei Dekorchoice einfach alles elegant darüber hinweg.
Welche Vorteile haben Lichtlinien in Spanndecken?
Lichtlinien sind weit mehr als nur „schön“. Sie:
- zonieren große Räume optisch (perfekt für offene Wohnküchen in Nürnberg oder Berliner Lofts)
- erzeugen blendfreies, gleichmäßiges Licht – kein Flackern, kein „Kellerlicht“
- sind dimmbar, energieeffizient und halten 50.000+ Stunden
- kaschieren alte Leitungen, Unebenheiten und uralte Deckenbalken in einem Aufwasch
- machen aus einem 08/15-Zimmer sofort ein Designer-Highlight
Kurz: Sie ersetzen teure Deckenleuchten, Spots und Stuck gleich mit – und kosten trotzdem weniger als eine gute Berliner Espresso-Maschine.
Gibt es Lichtlinien, die den Farbton ändern?
Selbstverständlich. Mit RGB- oder Tunable-White-Technik wechselt ihr per App oder Fernbedienung von warmweiß (2700 K, gemütlich wie eine bayerische Stube) über neutralweiß bis hin zu kaltweiß (6500 K, hell wie ein OP) – oder gleich in jede Farbe des Regenbogens für die nächste Hausparty. In München wirkt das abends hipper als jeder Designer-Leuchter, in Berlin genau richtig für „Industrie-Chic mit Wow-Effekt“.
Kann man Lichtlinien auch in unbeheizten Räumen einbauen?
Ja – und zwar problemlos. Unsere Premium-PVC-Folien sind von –20 °C bis +70 °C temperaturbeständig. Wintergarten, Dachboden, Garage, Ferienhaus in den bayerischen Bergen oder der kalte Flur im Berliner Altbau? Kein Problem. Kein Reißen, kein Durchhängen, keine Kondenswasser-Tragödien.
Und in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit – Bad, Küche, Wellness?
Hier sind Spanndecken mit Lichtlinien sogar unschlagbar. 100 % wasserdicht, schimmelresistent, antibakteriell und nach IP54 zertifiziert. Kein Kondenswasser, kein Schimmel, kein „Bad-Deckel-Problem“. Während normale Decken in Münchner Bädern nach drei Jahren gelb werden, sieht unsere nach zehn Jahren immer noch aus wie am ersten Tag.
Was genau sind eigentlich „schwebende Linien“?
Eine besonders elegante Variante der schwebenden Decke: Hier verlaufen die Lichtlinien nicht nur am Rand, sondern teilen die Decke bewusst in geometrische Felder, Rechtecke, Wellen oder freie Formen. Das Licht scheint von „innen“ zu kommen, die Decke wirkt wie in der Luft schwebend und der Raum optisch größer und höher. Besonders beliebt in großen Wohnzimmern, Bars, Restaurants – und neuerdings auch bei Privatleuten, die etwas wirklich Besonderes wollen.
Fazit – mit einem Augenzwinkern.
Während der Rest Deutschlands noch überlegt, ob man die alte Decke streichen oder gleich abreißen soll, montieren wir bei Dekorchoice in einem einzigen Tag eine neue, schwebende, beleuchtete Traumdecke – staubfrei, geruchsfrei, ohne Möbelrücken und ohne dass ihr auch nur einen Tag Urlaub nehmen müsst.
Nürnberg, München, Berlin, ganz Bayern: Ihr habt lange genug mit alten Decken gelebt. Zeit, dass etwas wirklich Schwebendes in euer Leben kommt.
Dekorchoice – weil gute Decken nicht teuer sein müssen. Und weil Schweben einfach schöner ist als Hängen.
Fragen? Termin für kostenlose Vor-Ort-Besichtigung und 3D-Visualisierung? Einfach anrufen oder schreiben – wir kommen gerne auch nach Berlin, München oder ins tiefste Bayern. Euer Team Dekorchoice
Spanndecken.
1 Rezension
Tion
22 Feb 2026
Die Stoff-Spanndecke (Textil) bei DekorChoice hat mich positiv überrascht. Ab 50 €/m² inkl. Montage für eine atmungsaktive, ökologische Decke – das ist wirklich fair! Ich habe für mein Schlafzimmer (ca. 22 m²) 1.250 € bezahlt und spare jetzt Heizkosten, weil die Decke isoliert. Verglichen mit herkömmlichen Rigips-Decken (die hätten 3.000 €+ und Wochen gedauert) ist das ein Schnäppchen. Die Berater waren super transparent, kein versteckter Aufschlag. Absolut empfehlenswert, wenn man Wert auf Nachhaltigkeit und faire Preise legt.